Aktuell ist der Begriff „App“ in Bezug auf mobile Endgeräte (z.B. Handys, Tablet PCs etc.) in aller Munde. Möchte ein Unternehmen für seine Kunden oder Lieferanten eine App zur Verfügung stellen, stellt sich am Anfang bereits die Frage, welche Geräte die Zielgruppe denn überhaupt nutzt. Denn App ist nicht gleich App! Nutzt die Zielgruppe beispielsweise sowohl iPhones mit dem Betriebssystem iOS als auch mobile Geräte mit dem Betriebssystem Android oder Windows Phone 7, so bedeutet dies, dass für jedes Betriebssystem welches in Frage kommen könnte, eine entsprechende App programmiert, zur Verfügung gestellt und immer wieder aktualisiert werden muss. Des Weiteren muss eine App für das iPhones, bei Apple erst einen Prozess durchlaufen, bis sie über den App-Store zur Verfügung gestellt wird. Dies kostet nicht nur Zeit sondern auch Geld.
Eine Alternative stellt hierbei die Entwicklung einer Web App dar. Diese sieht aus wie eine Native App und funktioniert auch praktisch so. Es handelt sich hierbei allerdings um eine Website, die speziell für das Smartphone optimiert wurde. Daher bietet sie alle Möglichkeiten moderner (bewegter, interaktiver) Webtechnologien. Die Web App wird nicht auf dem Gerät installiert und ist auch nicht in einem App Store verfügbar. Sie ist über eine URL erreichbar und kann somit durch den integrierten Browser des mobilen Gerätes aufgerufen werden. Ob diese Anwendung bei einem Provider gehostet wird oder auf dem Firmen eigenen Server liegt, kann hierbei selbst bestimmt werden.
| Vorteile von WebApps | Nachteile von WebApps |
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Zusammenfassung:
Native App
Web App
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